EXPERTISEN UND GUTACHTEN

Lärm

Das Thema Lärm spielt eine zentrale Rolle in fast allen behördlichen Genehmigungsverfahren. Ein Großteil der Bevölkerung fühlt sich durch Lärm gestört und auch Arbeitnehmer/innen können durch Lärm geschädigt werden. Die gesetzlichen Anforderungen an den Lärmschutz steigen daher ständig. Unternehmen, die sich rechtzeitig mit Fragen des Lärmschutzes bzw. Schallschutzes auseinander­setzen, haben aber große Vorteile bei der Realisierung ihrer Vorhaben. [weiter]

Luft

Das Thema Luftreinhaltung spielt eine zentrale Rolle in fast allen behördlichen Genehmigungsverfahren. Die Nachbarschaft eines Betriebs ist vor unzumutbaren oder gar gesundheitsgefährdenden Auswirkungen durch Luftschadstoffe und Geruchsstoffe zu schützen. Die Sensibilität der Bevölkerung dafür steigt immer mehr und auch die gesetzlichen Anforderungen steigen ständig. Unternehmen, die sich rechtzeitig mit Fragen der Luftreinhaltung auseinander­setzen, haben aber große Vorteile bei der Realisierung ihrer Vorhaben. [weiter]

Licht

Neben dem klassischen Thema der ausreichenden Beleuchtung von Verkehrsflächen und Arbeitsplätzen spielt auch das Thema „Lichtimmissionen“ eine zunehmende Rolle in behördlichen Genehmigungsverfahren. Die Nachbarschaft eines Betriebs ist vor unzumutbaren Lichtimmissionen, z.B. durch blendende Reflexe, zu schützen. Auch die Sensibilität der Bevölkerung und die gesetzlichen Anforderungen steigen ständig. Unternehmen, die sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinander­setzen, haben aber große Vorteile bei der Realisierung ihrer Vorhaben. [weiter]

VOLV/VOPST

Die gesetzlichen Anforderungen an den Schutz von Arbeitnehmer/innen steigen ständig und sind z.B. in der „Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor der Gefährdung durch Lärm- und Vibrationen (Verordnung Lärm und Vibrationen – VOLV)“ und in der „Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor der Einwirkung durch optische Strahlung (Verordnung optische Strahlung – VOPST)“ geregelt. Unternehmen, die sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinander­setzen, haben große Vorteile bei der Realisierung ihrer Vorhaben. [weiter]

Arbeitsplatzevaluierung

Der Gesetzgeber schreibt gemäß § 4 Arbeitnehmerschutzgesetz die Durchführung einer Arbeitsplatzevaluierung vor. Dies mit dem Ziel ein Arbeitssicherheitsmanagementsystem zu implementieren bzw. das bestehende zu verbessern und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Arbeits- und Gesundheitsschutz aufrechtzuerhalten. [weiter]

Explosionsschutz

Gemäß VEXAT-Verordnung BGBI. II 309/2004 idgF müssen Explosionsgefahren, die sich in den Produktionsbereichen einer Betriebsanlage aus der Verfahrensweise bzw. der verwendeten Stoffe ergeben könnten, festgestellt werden und daraus Maßnahmen zur Beseitigung bzw. Minderung von diesen Risiken abgeleitet werden. [weiter]

Abfallwirtschaftskonzept

Gemäß Abfallwirtschaftsgesetz 2002 idgF müssen bestimmte Betriebe ein Abfallwirtschaftskonzept erstellen. Dies mit dem Ziel ein Abfallmanagementsystem zu implementieren bzw. das bestehende zu verbessern und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess aufrechtzuerhalten. Ein sparsamer Ressourcenverbrauch sowie die Verminderung von Abfällen wirkt sich in jedem Fall kostenmindernd aus. Man spart Kosten einerseits für eingesetzte Stoffe und Materialien, andererseits für die Entsorgung der entstandenen Abfälle. [weiter]

IPPC-Stand der Technik

Gemäß § 81c GewO 1994 idgF müssen bestehende IPPC-Anlagen den Anforderungen des § 77a entsprechen, gemäß § 81b hat der Inhaber einer IPPC-Anlage jeweils innerhalb einer Frist von 10 Jahren zu prüfen, ob seine Betriebsanlage dem Stand der Technik entspricht und falls nicht, unverzüglich die erforderlichen wirtschaftlich verhältnismäßigen Anpassungsmaßnahmen zu treffen.  [weiter]

Lösungsmittelbilanz

Aufgrund der Bestimmungen der VOC-Anlagen-Verordnung - BGBI. II 301/2002 idgF sind für sogenannte „unterschwellige Anlagen (§ 9 Abs. 2 VAV) und „überschwellige Anlagen“ (§ 5 Abs. 5 VAV) verschiedenste Pflichten umzusetzen. ConPlusUltra hilft bei der Identifizierung und Umsetzung der Verpflichtungen und bei der Erstellung einer Lösungsmittelbilanz. [weiter]

Seveso Anlagen

Aufgrund der Bestimmungen der Industrieunfallverordnung (IUV), BGBI. Nr. 354/2002 idgF besteht für sogenannte „Seveso Anlagen“ die Notwendigkeit ein Sicherheitskonzept, oder einen Sicherheitsbericht zu erstellen. Für Schwelle II Betriebe ist zusätzlich ein Sicherheitsmanagementsystem zu implementieren. [weiter]

CE Kennzeichnung - Risikoanalysen

Maschinen und Anlagen werden in der betrieblichen Praxis oft umgebaut, neugebaut und/oder zusammengebaut (verkettet). In diesen Fällen sind zeitgerecht sicherheitstechnische Pflichten aus der  Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, der Maschinensicherheitsverordnung – MSV 2010 idgF und der ÖNORM EN ISO 12100 zu berücksichtigen. Zum Zweck der Erklärung der Gesamtkonformität einer Maschine/Anlage ist eine Risikoanalyse durchzuführen, zu dokumentieren und deren Maßnahmen umzusetzen. [weiter]

Druckgeräte-Überwachungsverordnung

Aufgrund der Bestimmungen der Druckgeräteüberwachungsverordnung – DGÜW-V BGBl. 420/2004 idgF haben Betreiber, die Prüfpflichten ihrer Druckgeräte mit niedrigem Gefahrenpotential selbst festzulegen. Druckgeräte mit hohem Gefahrenpotential sind von Kesselprüfstellen zur prüfen. [weiter]